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Badminton [engl. 'bædm?nt?n; nach Badminton (Gloucester), wo das Spiel erstmals nach festen Regeln ausgetragen wurde], Wettkampfform des Federballspiels; gespielt wird auf einem 13,40 m langen und 5,18 m (im Doppel 6,10 m) breiten, durch ein 1,55 m hohes Netz in zwei Hälften geteiltes Spielfeld mit einem 4,7 bis 5,5 g schweren Ball (ein Kork mit einem Durchmesser von 2,5 bis 2,8 cm, in den 14 bis 16 Federn eingelassen sind), der mit leichten Schlägern geschlagen werden muss, ohne
dass er auf den Boden fällt. (c) Meyers Lexikonverlag.
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